Hessischer Katastrophenschutz: Sonderpreis für Malteser Stadt und Kreis Offenbach

Rainer Faust (li.) und Dr. Matthias Zimmer (2.v.l.) nahmen den Preis von Innenminister Peter Beuth entgegen. (Foto: Malteser)

Die Malteser Stadt und Kreis Offenbach haben den Sonderpreis des Hessischen Katastrophenschutz-Preises erhalten. Die Ehrung nahm Dr. Matthias Zimmer, der für das Konzept zuständig gewesen war, aus den Händen von Innenminister Peter Beuth in Empfang. Begleitet bei der Veranstaltung zum „Tag des Ehrenamts“ wurde er von Rainer Faust, Beauftragter der Malteser Stadt und Kreis Offenbach. Der Preis wurde rückwirkend für 2020 verliehen, da coronabedingt keine Ehrung hatte stattfinden können.

Und darum geht es in dem preisgekrönten Konzept:

Angesichts der damals aufkommenden Corona-Pandemie in Stadt und Kreis Offenbach hat die Gliederung Stadt und Kreis Offenbach des Malteser Hilfsdiensts Anfang März 2020 eine Möglichkeit gesucht, die Resilienz der Katastrophenschutzeinheiten zu stärken. Der Fokus fiel dabei auf ungebundene Bürger, die seit Jahrzehnten wiederholt bei Katastrophen in der Bundesrepublik in großer Anzahl ihr Engagement zeigten. Es wurde ein Curriculum zur Ausbildung des Pandemienotfallhelfers (PNH) geschaffen. Freiwillige, bislang ungebundene Bürger ohne medizinische Vorkenntnisse bzw. zwischenzeitliche Branchenwechsler – beispielsweise ehemalige Pflegekräfte, Sanitäter oder Soldaten, sollten im Zuge der Pandemiebekämpfung über den Katastrophenschutz im Krankentransport oder einem Behelfskrankenhaus tätig werden.

Die ausführliche Pressemitteilung des Hessischen Innenministeriums lesen Sie hier!

Und hier geht's zur Internetseite der Malteser Stadt und Kreis Offenbach!


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